Tandempilot Max Mayer lächelt mit Gleitschirm-Ausrüstung im Grünen

Max Mayer

Tandempilot und Frühstarter

Max’ Begeisterung fürs Fliegen begann bereits mit 14 Jahren – in den Ferien auf einer Sanddüne. Sein Vater drückte ihm damals einen Gleitschirm in die Hand und steckte ihn mit dem Flugfieber an. Die pure, ehrliche Freude von Erstfliegern ist für Max deshalb das Schönste am Tandemfliegen: Sie bringt ihn jedes Mal zurück zu diesem ersten Glücksgefühl. Seit 2024 nimmt er Passagiere mit in seine Welt über den Wolken, dorthin, wo alles leiser und langsamer wird, der Alltag fern ist und die Natur ganz nah.

Zwischen Entdeckerlust und Demut

Max liebt es, neue Fluggebiete zu entdecken. Dabei fasziniert ihn der Hügel direkt vor der Haustüre genauso wie ein unbeflogener Berg irgendwo im fernen Ausland. Ein Flugerlebnis hat ihn dabei besonders geprägt: das erste Mal über 4’000 Metern zu schweben. Dort oben, mit über 100 Kilometern Fernblick in alle Himmelsrichtungen, wurde ihm erst so richtig bewusst, wie majestätisch die Bergwelt ist – und wie klein er selbst als Mensch.

Wenn das Flugfieber überspringt

Ein Tandemflug ist für Max dann perfekt, wenn der Passagier seine anfängliche Nervosität vergisst, sich pudelwohl fühlt und gemeinsam mit ihm auf Thermiksuche geht. Und wenn er nach der Landung ein adrenalingeladenes «Das war eines der geilsten Erlebnisse!» hört, weiss Max: Jetzt hat sich wieder jemand mit dem Flugfieber angesteckt.

Wenn die Realität Max ab und zu aus den Wolken zurückholt, trifft man ihn an der Hochschule an – meistens dann, wenn gerade eine Prüfungsphase ansteht.

Mehr über Max:

  • Sprachen: Deutsch, Französisch und Englisch

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